Großer Erfolg für #dubistkunst-Challenge: 357 kreative Reenactments eingereicht – Präsentation im ORF-„kulturMontag“ am 22. Juni

Wien (OTS) Die Lust auf Verwandlung war sehr groß! Insgesamt 357 kreative Einreichungen verzeichnete die im Mai vom ORF-„kulturMontag“ und führenden Museen des Landes ausgerufene Challenge #dubistkunst mit Ende der gestrigen Einreichfrist. Die Herausforderung bestand darin, sich selbst in Kunstwerke zu verwandeln, um Klassiker der Kunstgeschichte nachzustellen und bis zum 15. Juni auf dem gleichnamigen Instagram-Account hochzuladen. 320 Kunstbegeisterte haben auf den Aufruf reagiert und insgesamt 357 ganz persönliche fantasievolle Zitate der Kunstgeschichte kreiert. Der „kulturmontag“ stellt die Projekte am 22. Juni 2020 um 22.30 Uhr in ORF 2 vor.

Weder inhaltlich noch formal waren Grenzen gesetzt und so haben sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Challenge #dubistkunst quer durch Epochen und Stilrichtungen an die Interpretation von Ikonen der Kunstgeschichte gemacht. Dazu sind sie u. a. in historische Gewänder geschlüpft, haben Alltagsgegenstände zweckentfremdet – z. B. wurden aus Alufolie Ritterrüstungen, aus Toilettenpapier Halskrausen – und sich anschließend so in Szene gesetzt, wie man die Figuren der Originalvorlagen kennt. Eines der am meisten nachgestellten Werke war „Der Kuss“ von Gustav Klimt. Ebenfalls gerne verkörperten Teilnehmerinnen den Klassiker „Das Mädchen mit dem Perlenohrgehänge“ von Jan Vermeer. Einige der Kunstfans inszenierten sich als Frida Kahlo – in Anlehnung an die zahlreichen Selbstporträts der mexikanischen Malerin. Häufig gewählte Motive waren auch Caravaggios Gemälde „David mit dem Haupt des Goliath“ und Albrecht Dürers Zeichnung „Feldhase“, wobei hier sowohl Katzen als auch Menschen mit Hasenohren in die Rolle des Nagers geschlüpft sind.

Die kreativen „Reenactment“-Ideen werden von einer hochkarätigen Jury aus Direktorinnen und Direktoren österreichischer Museen bewertet, darunter Sabine Haag (KHM), Stella Rollig (Belvedere), Klaus Albrecht Schröder (Albertina), Hemma Schmutz (Museen der Stadt Linz) und Karola Kraus (MUMOK). Die Schöpfer und Schöpferinnen der fünf besten Arbeiten erhalten Jahreskarten der fünf Ausstellungshäuser sowie ORF-Kulturpackages.

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