BM Hartinger-Klein: Gehaltskonflikt der Sozialwirtschaft darf nicht auf Kosten der Kranken und Schwachen ausgetragen werden

Sozialministerin appelliert an Verhandlungspartner den bewährten österreichischen Weg des Miteinanders zu beschreiten.

Wien (OTS) Nach dem bedauerlichen vorläufigen Scheitern der Kollektivvertragsverhandlungen für die Sozialwirtschaft, richtet die Bundesministerin Beate Hartinger-Klein einen Appell an die Verhandlungspartner, sich aufeinander zuzubewegen. ****

„Als Sozialministerin ist mir eine faire Lösung für beide Seiten sehr wichtig. Selbstverständlich ist aber das Streikrecht auf alle Fälle uneingeschränkt zu akzeptieren. Es muss aber unbedingt vermieden werden, dass die Streiks auf Kosten der Kranken und Schwachen gehen. Ich wünsche mir, dass die Verhandlungspartner vernünftig und fair aufeinander zugehen und so der gute österreichische Weg des Miteinanders fortgeführt wird“, so die Sozialministerin an die Verhandlungsführer. (Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz
Axel Ganster, MAS
Pressesprecher von Sozialministerin Beate Hartinger-Klein
+43 (1) 71100-86 2456
pressesprecher@sozialministerium.at
www.sozialministerium.at
www.facebook.com/sozialministerium

Quelle

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at

(C) Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender.

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen