„Bewusst gesund – Das Magazin“ über Ohrgymnastik und Herzregeneration nach einem Infarkt

Außerdem am 5. Dezember um 17.30 Uhr in ORF 2: Ausgleich – Die Kraft des Waldes tanken

Wien (OTS) Christine Reiler präsentiert im ORF-Gesundheitsmagazin „Bewusst gesund“ am Samstag, dem 5. Dezember 2020, um 17.30 Uhr in ORF 2 folgende Beiträge:

Ohrgymnastik – Training für besseres Hören

Bis zu einem Fünftel der heimischen Bevölkerung dürfte Schätzungen zufolge unter Hörstörungen leiden. Die Ursachen dafür können vielfältig sein. Selbst bei gutem Hörvermögen kann es Probleme mit der Hörverarbeitung im Gehirn geben. Die Folgen können Sprachentwicklungsstörungen, Lernschwierigkeiten oder Aufmerksamkeitsdefizite sein. In diesen Fällen kann ein Tomatis-Training helfen. Dieses Hörtraining wurde von dem französischen HNO-Arzt Alfred Tomatis entwickelt und soll mittels speziell aufbereitetem Klangmaterial vor allem das Zuhören und Hinhören trainieren. Gestaltung: Silke Tabernik.

Von Fischen lernen – Herzregeneration nach einem Infarkt

Jede Minute zählt bei einem akuten Herzinfarkt. Je länger es dauert, bis der Herzmuskel wieder durchblutet wird, umso größer sind meist die Folgeschäden. Die Myocardzellen werden nicht nur während der Mangelversorgung – der sogenannten Ischämie – geschädigt, sondern auch durch die neuerliche Durchblutung nach der Wiedereröffnung der verschlossenen Gefäße. Je länger ein Teil des Herzmuskels ohne Blut ist, desto größer die Zerstörung. Deshalb wird auch in Österreich nach Möglichkeiten geforscht, den Zeitdruck bei Infarktpatienten mit Medikamenten zu lindern. Dabei will man auch von winzigen Fischen mit erstaunlichen Fähigkeiten lernen. Gestaltung: Christian Kugler.

Online-Ordination

Seit Ausbruch der Corona-Pandemie scheuen sich viele Menschen, für Vorsorgeuntersuchungen oder auch in akuten Fällen in eine Ordination oder ins Spital zu gehen. Um ihre Patientinnen und Patienten trotzdem betreuen zu können, bieten Mediziner/innen vermehrt die Möglichkeit der Online-Ordination an. Statt in die Praxis zu kommen, können die Beschwerden über Videotelefonie besprochen werden. In welchen Fällen das sinnvoll ist und wie man sich auf diese neue Situation am besten vorbereitet, erklärt Univ.-Prof. Dr. Siegfried Meryn.

Auswirkung – wie die Pandemie psychische Belastungen verstärkt

Die Corona-Pandemie hat nicht nur das Leben der Bevölkerung massiv eingeschränkt, sondern bei vielen auch Sorgen und Ängste hervorgerufen. Menschen mit psychischen Erkrankungen erleben das besonders intensiv. Bei einer Untersuchung in sieben Reha-Kliniken gaben sechs von zehn Patientinnen und Patienten an, dass ihre Beschwerden durch die Pandemie ausgelöst wurden und bei ca. 80 Prozent hat sich die Krankheit verschlechtert. Dazu ist Dr. Friedrich Riffer, ärztlicher Direktor des Universitätsklinikums für psychosomatische Medizin Eggenburg, zu Gast in der Sendung.

Ausgleich – Die Kraft des Waldes tanken

Ruhe und Entspannung in fordernden Zeiten bietet die Natur. Wer es schafft, sich in der Natur ganz seinen Sinnen hinzugeben, gönnt dem Kopf mit all seinen Gedanken und Sorgen eine Pause – so der Waldtherapieführer Martin Kiem. Die frische Waldluft tut aber nicht nur der Psyche gut, sondern stärkt auch das Immunsystem. Gestaltung:
Sigrid Silgoner.

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